In Wien gibt’s das resche Brötchen – die köstliche Kaisersemmel. In Wien gibt’s auch die kalorienreiche Nachspeise – den süßen Kaiserschmarrn. Weder mit köstlich noch mit süß, ausschließlich mit Schmarrn hat ein angeblich ebenfalls kaiserlicher, inernationaler Trend zu tun – der Kaiserschnitt.
Dieses verletzende Handanlegen an gebärende Frauen mag im Notfall für Baby und Mama durchaus lebenserhaltend sein. Diese bewusste Verwundung als alltägliche, frauenärztliche Kunst zur Geburt darzustellen, hat nichts mit dem Kaiser sondern eher mit seinem Hofnarren zu tun. Wobei ich zu bezweifeln wage, dass Babys Notausstieg sich zur Norm entwickelt hätte, würde die Operation „Narrenschnitt“ heißen.
Und um den muss es sich wohl handeln. Denn nicht nur, dass in den meisten Anwendungsfällen Mutter und Baby um die (auch schmerzhaften!) schönsten und wichtigen Augenblicke diese „Hurra! Ich bin auf der Welt!“-Geschehens betrogen werden. Es bleibt auch eine Narbe zurück, die sehr wohl im weiteren Leben immer wieder zu einer schmerzhaften Erinnerung an diese ungerechtfertigte Entscheidung führt.
Auch als Mann muss man sich schon manchmal sehr verwundern, was Männer – Gynäkologen - Frauen antun. Aber wie das Beispiel Brustvergößerung zeigt, sind Frauen sehr gehorsame Dulderinnen.
Was Frauen erdulden müssen, führt das neue Buch „Der Kaiserschnitt hat kein Gesicht“ sehr eindringlich vor Augen. Der Wegweiser und Erfahrungsschatz aus Sicht von Müttern und geburtshilflichen ExperInnen wartet mit Fotodokumenten auf, die im chirurgischen Alltag zu einer Prozeßlawine führen würden.
Für Jungfrauen und Schwangere daher unbedingt zu empfehlen und im Buchhandel erhältlich, bzw. vom Verlag edition riedenburg auf www.kaiserschnittbuch.de präsentiert: „Der Kaiserschnitt hat kein Gesicht“.
Kann er auch nicht, weil hinter den meisten Gesichtern steckt auch ein Hirn.
Mittwoch, 5. September 2007
Sonntag, 2. September 2007
Grippeimpfung wörtlich
In Österreich betreiben die berühmten Clown Doktors auch Politik. Natürlich Gesundheitspolitik. Und so sind und waren die alpenländischen Gesundheitsministerinnen wundervolle Protagonisten der Roten Nasen.
Nachdem ich ja selbst stets behaupte, Lachen ist gesund, sollte mich das auch freuen. Im Zeichen der gebotenen Lächerlichkeit kommen mir aber doch Bedenken.
Nachdem auf ministeriellen und sanitätsrätlichen Druck um Millionen Euro das Vogelgrippemittel „Tamiflu“ eingelagert wurde, begann auch schon die Pechsträhne. Die Vogelgrippe-Epidemie blieb erwartungsgemäß aus und das unbewiesen wirksame Gegenmittel ist inzwischen Sondermüll.
Im Kampf gegen das Unwahrscheinliche spielte die heimische Gesundheitsministerin noch eine weitere Vorreiterrolle. Im obrigkeitlichen Versorgungswahn wurden rund 10 Millionen Gesichtmasken gegen die Grippe angekauft. Neun Millionen Stück des Mundschutzes sind jetzt noch immer zu haben – und den Lieferanten zu bezahlen! Im Ministerium betet man wahrscheinlich um ein Grippewelle.
Meine Befürchtung geht allerdings in diese Richtung: Man könnte den Begriff der jährlich aufgedrängten Grippeimpfung auch wörtlich nehmen. Dann wäre ja die Nachfrage bald gegeben.
Leider gehen ja die zuständigen Politiker in Sachen Grippeschutz mit einem schlechten Beispiel voran. Sie brauchen ja keine Atemmasken, weil sie bereits ein Brett vor dem Kopf zu ahben scheinen.
Nachdem ich ja selbst stets behaupte, Lachen ist gesund, sollte mich das auch freuen. Im Zeichen der gebotenen Lächerlichkeit kommen mir aber doch Bedenken.
Nachdem auf ministeriellen und sanitätsrätlichen Druck um Millionen Euro das Vogelgrippemittel „Tamiflu“ eingelagert wurde, begann auch schon die Pechsträhne. Die Vogelgrippe-Epidemie blieb erwartungsgemäß aus und das unbewiesen wirksame Gegenmittel ist inzwischen Sondermüll.
Im Kampf gegen das Unwahrscheinliche spielte die heimische Gesundheitsministerin noch eine weitere Vorreiterrolle. Im obrigkeitlichen Versorgungswahn wurden rund 10 Millionen Gesichtmasken gegen die Grippe angekauft. Neun Millionen Stück des Mundschutzes sind jetzt noch immer zu haben – und den Lieferanten zu bezahlen! Im Ministerium betet man wahrscheinlich um ein Grippewelle.
Meine Befürchtung geht allerdings in diese Richtung: Man könnte den Begriff der jährlich aufgedrängten Grippeimpfung auch wörtlich nehmen. Dann wäre ja die Nachfrage bald gegeben.
Leider gehen ja die zuständigen Politiker in Sachen Grippeschutz mit einem schlechten Beispiel voran. Sie brauchen ja keine Atemmasken, weil sie bereits ein Brett vor dem Kopf zu ahben scheinen.
Samstag, 1. September 2007
Abnehmen mit der Irrtums-Diät
Seit einer Woche ernähre ich mich nach einer Diät, die es nicht gibt, die schädlich ist und unwirksam ist!
In dieser Woche habe ich mich so wohl wie schon lange nicht mehr gefühlt. Und ich habe 4 (VIER) Kilo abgenommen!
Ein reiner Irrtum allerdings. Denn nach der gängigen Meinung der Ernährungsexperten und Ärzte kann diese Diät nicht wirken. Sie ist absolut schlecht.
Da es diese Stoffwechsel-Diät des Max-Planck-Instituts für Ernährung nach offizieller Lesart nicht gibt, stelle ich mir nach dieser Woche die bange Frage: Gibt es mich vielleicht auch bald nicht mehr? Verschwindet jeder Anwender bald ebenso wie die Quelle der Stoffwechsel-Diät?
Deren Zielvorgabe ist überaus verheißungsvoll. Nach zwei Wochen strenger Diät sieben bis neun Kilo Gewichtsverlust, danach bis zu drei Jahren kein Jo-Jo-Effekt. Klingt toll, ist (nach sieben Tagen) toll.
Sollten Sie sich dafür mehr interessieren, schreiben Sie mir bitte – smiledoctor@gesundheitswelten.com – und ich sende Ihnen gerne die Details zu.
Die kritisierte gesundheitliche Negativwirkung, ist für mich unverständlich. Jede Mahlzeit der Diät ist sicherlich gesünder als irgendein Burger mit fetten Fritten oder eine Wurst mit Mayo. In dieser einen Woche habe ich mehr Salat und Obst gegessen als sonst in einem Monat. Somit habe ich als völlig Gesunder eher die Sorge, nach 14 Tagen an einer Vitaminvergiftung zu leiden. Auch die Eiweißlastigkeit ist irrational. Wer täglich ein Frühstücksei und täglich Fleisch zu sich nimmt, isst da weitaus einseitiger. Auch das absolute Alkoholverbot und Tee und Wasser als Getränke kann ja wohl nicht ernsthaft einem Arzt Sorgen bereiten.
Leider befinden sich die Ernährungslehren selbst im ständigen Umbruch und somit auch logischer Weise im Irrtum. Somit ist auch der Vorwurf der Unwirksamkeit lächerlich. Vier Kilo Gewichtsverlust in einer Woche bei völligem geistigen und körperlichen Wohlbefinden sind mein Beispiel dazu.
Allerdings ist bei dieser und jeder anderen Diät sehr wesentlich: Man muss mit Freude und Überzeugung daran gehen. Erst die Lockerheit macht - wie bei allen Dingen des Lebens - den Erfolg aus.
Über das Ende der nicht existierenden Stoffwechseldiät und meine Folgerungen lesen Sie bei mir wieder in einer Woche!
didi – Der Smile Doctor
In dieser Woche habe ich mich so wohl wie schon lange nicht mehr gefühlt. Und ich habe 4 (VIER) Kilo abgenommen!
Ein reiner Irrtum allerdings. Denn nach der gängigen Meinung der Ernährungsexperten und Ärzte kann diese Diät nicht wirken. Sie ist absolut schlecht.
Da es diese Stoffwechsel-Diät des Max-Planck-Instituts für Ernährung nach offizieller Lesart nicht gibt, stelle ich mir nach dieser Woche die bange Frage: Gibt es mich vielleicht auch bald nicht mehr? Verschwindet jeder Anwender bald ebenso wie die Quelle der Stoffwechsel-Diät?
Deren Zielvorgabe ist überaus verheißungsvoll. Nach zwei Wochen strenger Diät sieben bis neun Kilo Gewichtsverlust, danach bis zu drei Jahren kein Jo-Jo-Effekt. Klingt toll, ist (nach sieben Tagen) toll.
Sollten Sie sich dafür mehr interessieren, schreiben Sie mir bitte – smiledoctor@gesundheitswelten.com – und ich sende Ihnen gerne die Details zu.
Die kritisierte gesundheitliche Negativwirkung, ist für mich unverständlich. Jede Mahlzeit der Diät ist sicherlich gesünder als irgendein Burger mit fetten Fritten oder eine Wurst mit Mayo. In dieser einen Woche habe ich mehr Salat und Obst gegessen als sonst in einem Monat. Somit habe ich als völlig Gesunder eher die Sorge, nach 14 Tagen an einer Vitaminvergiftung zu leiden. Auch die Eiweißlastigkeit ist irrational. Wer täglich ein Frühstücksei und täglich Fleisch zu sich nimmt, isst da weitaus einseitiger. Auch das absolute Alkoholverbot und Tee und Wasser als Getränke kann ja wohl nicht ernsthaft einem Arzt Sorgen bereiten.
Leider befinden sich die Ernährungslehren selbst im ständigen Umbruch und somit auch logischer Weise im Irrtum. Somit ist auch der Vorwurf der Unwirksamkeit lächerlich. Vier Kilo Gewichtsverlust in einer Woche bei völligem geistigen und körperlichen Wohlbefinden sind mein Beispiel dazu.
Allerdings ist bei dieser und jeder anderen Diät sehr wesentlich: Man muss mit Freude und Überzeugung daran gehen. Erst die Lockerheit macht - wie bei allen Dingen des Lebens - den Erfolg aus.
Über das Ende der nicht existierenden Stoffwechseldiät und meine Folgerungen lesen Sie bei mir wieder in einer Woche!
didi – Der Smile Doctor
Freitag, 13. Juli 2007
AUSländer rEIN rAUS
Dazu bedarf es keines Kommentars und sollte so wohl auch bei uns gelten!
Die Tatsache, dass die Stadt Sydney andere Kulturen nicht beleidigen wollte durch das Aufhängen von Weihnachtsbeleuchtung (!) in den Straßen und dass die Behörden in Südaustralien ihre Vorschriften geändert und einer Muslimin erlaubt haben, für ihren Fahrausweis ein Foto mit verschleiertem Gesicht (!) zu benutzen, veranlasste eine australische Zeitung, folgenden Leserbrief eines Bürgers zu veröffentlichen.
EINWANDERER UND NICHT DIE AUSTRALIER SOLLEN SICH ANPASSEN!
Take It Or Leave It!
Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht darüber, ob wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen könnten.
Seit den Terroranschlägen in Bali haben wir bei der Mehrheit der Australier eine grosse Welle von Patriotismus erfahren.
Aber der Staub der Angriffe hat sich kaum gesetzt, werden bereits Stimmen 'politisch korrekter' Kreise laut, die befürchten, unser Patriotismus könnte andere beleidigen.
Versteht das bitte nicht falsch, ich bin keineswegs gegen Einwanderung; die meisten von uns kamen nach Australien, weil sie sich hier ein besseres Leben erhofften.
Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar auch hier Geborene, unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten.
Die Idee von Australien als multikultureller Gemeinschaft hat bisher nur eine ziemliche Verwässerung unserer Souveränität und unserer nationalen Identität geführt.
Als Australier haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprache und unseren eigenen Lebensstil. Diese Kultur hat sich während zweier Jahrhunderte entwickelt aus Kämpfen, Versuchen und Siegen von Millionen Männern und Frauen, die Freiheit suchten.
Wir sprechen hier ENGLISCH, nicht Spanisch, Libanesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, oder irgend eine andere Sprache. Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft werden wollen, dann lernen Sie gefälligst die Sprache!
"In God We Trust" (bei uns "im Namen Gottes") ist unser nationales Motto. Das ist nicht irgendein politischer Slogan des rechten Flügels.
Wir haben dieses Motto angenommen, weil christliche Männer und Frauen diesen Staat nach christlichen Prinzipien gegründet haben und es steht so in unserer Verfassung. Es ist also auch nicht abwegig, dies an den Wänden unserer Schulen zu manifestieren.
Wenn Sie sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich vor, Sie wählen einen anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen Wohnsitz, denn Gott ist nun mal Teil unserer Kultur.
Wenn Sie das Kreuz des Südens empört, oder wenn Ihnen "A Fair Go" (Buch "Eine Chance für alle" von John Curtin, einem ehem. Premier Australiens) nicht gefällt, dann sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen anderen Teil dieses Planeten zu ziehen.
Wir sind hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur und haben nicht den geringsten Wunsch, uns gross zu verändern und es ist uns auch völlig egal, wie die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen.
Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART, und wir gönnen Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles mit uns zu genießen.
Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen über unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen, von einer anderen, großartigen australischen Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich vom
"RECHT UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!"
Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab!
Wir haben Sie nicht gezwungen, herzukommen. Sie haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen. Also akzeptieren Sie gefälligst das Land, das SIE akzeptiert hat.
Die Tatsache, dass die Stadt Sydney andere Kulturen nicht beleidigen wollte durch das Aufhängen von Weihnachtsbeleuchtung (!) in den Straßen und dass die Behörden in Südaustralien ihre Vorschriften geändert und einer Muslimin erlaubt haben, für ihren Fahrausweis ein Foto mit verschleiertem Gesicht (!) zu benutzen, veranlasste eine australische Zeitung, folgenden Leserbrief eines Bürgers zu veröffentlichen.
EINWANDERER UND NICHT DIE AUSTRALIER SOLLEN SICH ANPASSEN!
Take It Or Leave It!
Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht darüber, ob wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen könnten.
Seit den Terroranschlägen in Bali haben wir bei der Mehrheit der Australier eine grosse Welle von Patriotismus erfahren.
Aber der Staub der Angriffe hat sich kaum gesetzt, werden bereits Stimmen 'politisch korrekter' Kreise laut, die befürchten, unser Patriotismus könnte andere beleidigen.
Versteht das bitte nicht falsch, ich bin keineswegs gegen Einwanderung; die meisten von uns kamen nach Australien, weil sie sich hier ein besseres Leben erhofften.
Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar auch hier Geborene, unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten.
Die Idee von Australien als multikultureller Gemeinschaft hat bisher nur eine ziemliche Verwässerung unserer Souveränität und unserer nationalen Identität geführt.
Als Australier haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprache und unseren eigenen Lebensstil. Diese Kultur hat sich während zweier Jahrhunderte entwickelt aus Kämpfen, Versuchen und Siegen von Millionen Männern und Frauen, die Freiheit suchten.
Wir sprechen hier ENGLISCH, nicht Spanisch, Libanesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, oder irgend eine andere Sprache. Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft werden wollen, dann lernen Sie gefälligst die Sprache!
"In God We Trust" (bei uns "im Namen Gottes") ist unser nationales Motto. Das ist nicht irgendein politischer Slogan des rechten Flügels.
Wir haben dieses Motto angenommen, weil christliche Männer und Frauen diesen Staat nach christlichen Prinzipien gegründet haben und es steht so in unserer Verfassung. Es ist also auch nicht abwegig, dies an den Wänden unserer Schulen zu manifestieren.
Wenn Sie sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich vor, Sie wählen einen anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen Wohnsitz, denn Gott ist nun mal Teil unserer Kultur.
Wenn Sie das Kreuz des Südens empört, oder wenn Ihnen "A Fair Go" (Buch "Eine Chance für alle" von John Curtin, einem ehem. Premier Australiens) nicht gefällt, dann sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen anderen Teil dieses Planeten zu ziehen.
Wir sind hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur und haben nicht den geringsten Wunsch, uns gross zu verändern und es ist uns auch völlig egal, wie die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen.
Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART, und wir gönnen Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles mit uns zu genießen.
Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen über unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen, von einer anderen, großartigen australischen Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich vom
"RECHT UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!"
Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab!
Wir haben Sie nicht gezwungen, herzukommen. Sie haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen. Also akzeptieren Sie gefälligst das Land, das SIE akzeptiert hat.
Klima wundermild
Also über die Heizkosten können wir in diesem Jahr wahrlich nicht meckern. Der Winter war überaus mild. Das Frühjahr total heiß und der Sommer ist ja – von gebirgigen Lagen abgesehen – nicht bitter kalt.
Somit eine durchaus erfreuliche Klimaentwicklung im Zeichen des Wandels. Noch dazu höchst Umweltfreundlich. Denn heiße Tage locken z.B. die Gelsen hervor, am nächsten Tag werden sie durch ein rasches Tief gleich schockgefroren. Kein Gelsenspray zerstört irgendwelche Luftschichten und macht das Klima kaputt.
Überhaupt scheint das Klima derzeit sehr günstig, sehr gesund und sehr dominant zu sein. Alle beschäftigen sich mit dem unberechenbaren Klima. Und keiner spricht mehr von Ozonbelastung oder gar Feinstaub. Mit der Globalisierung des Klimawandels sind die Kräfte gebunden.
Dabei fürchte ich jetzt schon sehr, dass dieser Wandel Greenpeace und andere Organisationen, die für Spenden gegen alles sind, selbst im Bestand bedroht. Denn es wird sehr schwer sein, mit dem Ende von winterlichem Glatteis und dem Aus von Lawinenabgängen durch Klimaveränderung Aufmerksamkeit zu erheischen, wenn bald Olympische Winterspiele sowiesotschi in einem Badeort abgehalten werden? Dann ist der Schnee in den Alpen auch so nur der Schnee von gestern.
Somit eine durchaus erfreuliche Klimaentwicklung im Zeichen des Wandels. Noch dazu höchst Umweltfreundlich. Denn heiße Tage locken z.B. die Gelsen hervor, am nächsten Tag werden sie durch ein rasches Tief gleich schockgefroren. Kein Gelsenspray zerstört irgendwelche Luftschichten und macht das Klima kaputt.
Überhaupt scheint das Klima derzeit sehr günstig, sehr gesund und sehr dominant zu sein. Alle beschäftigen sich mit dem unberechenbaren Klima. Und keiner spricht mehr von Ozonbelastung oder gar Feinstaub. Mit der Globalisierung des Klimawandels sind die Kräfte gebunden.
Dabei fürchte ich jetzt schon sehr, dass dieser Wandel Greenpeace und andere Organisationen, die für Spenden gegen alles sind, selbst im Bestand bedroht. Denn es wird sehr schwer sein, mit dem Ende von winterlichem Glatteis und dem Aus von Lawinenabgängen durch Klimaveränderung Aufmerksamkeit zu erheischen, wenn bald Olympische Winterspiele sowiesotschi in einem Badeort abgehalten werden? Dann ist der Schnee in den Alpen auch so nur der Schnee von gestern.
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