Haben Sie schon von den neuen, feststellenden Gaspedalen gehört? Alles ist möglich.
Sind Sie bereits Besitzer eines Bremspedals in Ihrem Pkw, das nicht bremst, weil es dem Vorwärtsstreben des Gaspedals nicht im Wege sein möchte? Alles ist möglich.
Sonntag, 7. Februar 2010
Freitag, 18. Dezember 2009
Ein frohohöliches Fest...
Fröhliche, gesegnete Weihnachten und ein glückliches und erfolgreiches neues Jahr mit vielen Gründen zum Lachen,
das wünscht Ihnen
Didi - Der Smile Doctor
das wünscht Ihnen
Didi - Der Smile Doctor
Dienstag, 15. Dezember 2009
Krise war (vielleicht) gestern - Luxury ist (sicher) jetzt
So kriselig kann eine Krise gar nicht sein, dass wir uns nicht weiterhin jeden Luxus gönnen können, müssen oder wollen. Und die nobelsten Krisenverächter tummeln sich selbstverständlich noch immer oder schon wieder unter ihresgleichen Luxusgeschöpfen.
Dazu, so erreicht mich die exklusive Kunde, veranstaltet LUXURY, please.® sogar eine eigene X-Mas Soirée im krisenverschonten Business Park Vienna. Auf dass dort aber nicht Hinz und Kunz oder sonst einer dieser schäbigen Schmarotzer anteilhaben wollen, deutet schon eine kleine, unverhohlene Klarstellung hin: Dresscode LUXURY, please.
Na klar – Markenkleidung oberst-höchster Preisklasse ist in diesen Kreisen Pflicht und sollte eigentlich gar keiner Erwähnung bedürfen. Obwohl… in diesen Zeiten von Banken- und Klimakrise wäre ja wohl eine Bekleidung in Sack und Asche für sehr viele Manager etc. überaus angebracht. Und ist, das sollte man den seitenblickenden Trendsettern zu bedenken geben, absolut oberster Luxus.
Denn dank anderer, neuer Verpackungsformen sind ja sowohl Erdäpfel- als auch Kohlensäcke in der jetzigen Zeit echte Mangelware. Ebenso natürlich auch Asche… Denn wenn sogar im Kamin jedes eleganteren Salons nur mehr ein elektrisches Feuerchen lodert, woher ist dann ein Verbrennungsrückstand von Holz oder Kohle zu nehmen?
Also wundern wir uns nicht, wenn wir demnächst unserem schon wieder zockenden Geldadel in Sack und Asche gekleidet begegnet. Das ist LUXURY, please.
Sollten Sie aber irgendwie noch immer zu der, bereits im Aussterben befindlichen, Kaste der Mindestrentner mit Heizkostenproblemen oder - Gott behüte, wie kann es das noch geben? – alleinerziehender Mütter gehören, dann mag Sie diese Meldung nicht nur trösten sonder in weihnachtliche Stimmung versetzen:
Dieses Jahr wird Weihnachten dank des neuen Online-Auktionsportals Designer Auction richtig luxuriös. Auf dem innovativen Portal gibt es unter http://www.designerauction.at heiß begehrte Luxus-Artikel wie iPhones, Louis Vuitton-Bags, Gucci-Schuhe, IWC-Chronographen, BOSE-Soundanlagen, Chanel-Taschen, Hermes-Accessoires, Jimmy Choo-Schuhe, Tiffany-Schmuck, Hugo Boss-Mode und vieles andere mehr zum Schnäppchenpreis. Ab einem Euro ist man dabei, wenn es darum geht, die schönsten Weihnachtsgebote bei den innovativen Auktionen zu ersteigern.
Frohe Weihnachten - und vielleicht wird ja doch im nächsten Jahr das Märchen von der Krise wahr...
Dazu, so erreicht mich die exklusive Kunde, veranstaltet LUXURY, please.® sogar eine eigene X-Mas Soirée im krisenverschonten Business Park Vienna. Auf dass dort aber nicht Hinz und Kunz oder sonst einer dieser schäbigen Schmarotzer anteilhaben wollen, deutet schon eine kleine, unverhohlene Klarstellung hin: Dresscode LUXURY, please.
Na klar – Markenkleidung oberst-höchster Preisklasse ist in diesen Kreisen Pflicht und sollte eigentlich gar keiner Erwähnung bedürfen. Obwohl… in diesen Zeiten von Banken- und Klimakrise wäre ja wohl eine Bekleidung in Sack und Asche für sehr viele Manager etc. überaus angebracht. Und ist, das sollte man den seitenblickenden Trendsettern zu bedenken geben, absolut oberster Luxus.
Denn dank anderer, neuer Verpackungsformen sind ja sowohl Erdäpfel- als auch Kohlensäcke in der jetzigen Zeit echte Mangelware. Ebenso natürlich auch Asche… Denn wenn sogar im Kamin jedes eleganteren Salons nur mehr ein elektrisches Feuerchen lodert, woher ist dann ein Verbrennungsrückstand von Holz oder Kohle zu nehmen?
Also wundern wir uns nicht, wenn wir demnächst unserem schon wieder zockenden Geldadel in Sack und Asche gekleidet begegnet. Das ist LUXURY, please.
Sollten Sie aber irgendwie noch immer zu der, bereits im Aussterben befindlichen, Kaste der Mindestrentner mit Heizkostenproblemen oder - Gott behüte, wie kann es das noch geben? – alleinerziehender Mütter gehören, dann mag Sie diese Meldung nicht nur trösten sonder in weihnachtliche Stimmung versetzen:
Dieses Jahr wird Weihnachten dank des neuen Online-Auktionsportals Designer Auction richtig luxuriös. Auf dem innovativen Portal gibt es unter http://www.designerauction.at heiß begehrte Luxus-Artikel wie iPhones, Louis Vuitton-Bags, Gucci-Schuhe, IWC-Chronographen, BOSE-Soundanlagen, Chanel-Taschen, Hermes-Accessoires, Jimmy Choo-Schuhe, Tiffany-Schmuck, Hugo Boss-Mode und vieles andere mehr zum Schnäppchenpreis. Ab einem Euro ist man dabei, wenn es darum geht, die schönsten Weihnachtsgebote bei den innovativen Auktionen zu ersteigern.
Frohe Weihnachten - und vielleicht wird ja doch im nächsten Jahr das Märchen von der Krise wahr...
Samstag, 5. Dezember 2009
Die Zeit des Billig-Öko-Fliegers ist wieder da
Leider ist er ja wie jedes Jahr bereits Monate im voraus total ausgebucht: der einzige und wahre Billig-Öko-Flieger. Betrieben von den Xmas-Airlines, ist der Schlitten mit den sechs bis acht Rentieren stets für Termin-Warenzustellung von dem himmlischen Trio Christkind, Weihnachtsmann und Knecht Ruprecht reserviert.
Da kann man sich bemühen was man will, der fast abgasfreie Billigflug steht nur vom 24. bis 25. Dezember für dieses exklusive Hauszustellerteam bereit.
Aber, und das kann sich als wundervolles Weihnachtspräsent entpuppen, auch kommerzielle Flugzeugeigner basteln an Mindestrentner-Flugtarifen. Natürlich noch ohne jede ökologische, dafür mit jeglicher ökonomischer Einsparung. Um Euro 9,99 etwa nach New York lockt doch alle Hartz 4, 5 oder 6-Empfänger oder Fürsorgepensionär über den großen Teich.
Besondere der Zuckerln dieser neuen AEFlys (All-Eclusive-Flüge) sind: jeder Passagier darf selbst tanken, darf beim Be- und Entladen der Gepäckstücke helfen, darf sein eigenes Essen und Trinken an Bord mitnehmen und darf, alternierend mit der anderen Hälfte der Passagiere, immer eine Stunde stehen, eine Stunde sitzen usw. Großzügig verzichten jetzt alle Billig-Airliner auf die Berechnung einer WC-Gebühr, da keine Toiletten mehr vorhanden sind. Klarerweise, denn durch den Ansturm an Passagieren muss ja Platz zum Sitzen und Stehen gemacht werden.
Winziger Wermutstropfen im Freudenpappbecher der Billigflugbegeisterten: für die vergleichsweise hohen Kosten der Anreise zum Flughafen, müssen viele monatelang Ansparen.
Da kann man sich bemühen was man will, der fast abgasfreie Billigflug steht nur vom 24. bis 25. Dezember für dieses exklusive Hauszustellerteam bereit.
Aber, und das kann sich als wundervolles Weihnachtspräsent entpuppen, auch kommerzielle Flugzeugeigner basteln an Mindestrentner-Flugtarifen. Natürlich noch ohne jede ökologische, dafür mit jeglicher ökonomischer Einsparung. Um Euro 9,99 etwa nach New York lockt doch alle Hartz 4, 5 oder 6-Empfänger oder Fürsorgepensionär über den großen Teich.
Besondere der Zuckerln dieser neuen AEFlys (All-Eclusive-Flüge) sind: jeder Passagier darf selbst tanken, darf beim Be- und Entladen der Gepäckstücke helfen, darf sein eigenes Essen und Trinken an Bord mitnehmen und darf, alternierend mit der anderen Hälfte der Passagiere, immer eine Stunde stehen, eine Stunde sitzen usw. Großzügig verzichten jetzt alle Billig-Airliner auf die Berechnung einer WC-Gebühr, da keine Toiletten mehr vorhanden sind. Klarerweise, denn durch den Ansturm an Passagieren muss ja Platz zum Sitzen und Stehen gemacht werden.
Winziger Wermutstropfen im Freudenpappbecher der Billigflugbegeisterten: für die vergleichsweise hohen Kosten der Anreise zum Flughafen, müssen viele monatelang Ansparen.
Freitag, 27. November 2009
Neue Erwachsenenbildung: Humor, Lachen, Sanftmut
Die Krise hat unsere Welt verändert. Und alles was unsere Welt verändert ist auch schon eine Krise. Beginnend mit dem kommenden Klimawandel, der sich zuvor noch in einige Krisen verzetteln muss, bis hin zur Finanzkatastrophe.
Wer vor einem Jahr kein Geld hatte, der war arm - wer jetzt kein Geld hat, ist ein Opfer der Krise. Somit hat uns die Krise geholfen, einen Universalschuldigen an allem Missgeschick des Lebens zu finden: die Krise.
Um die Hinterfotzigkeit dieser Krise richtig zu erfassen, muss man alle Winkel unseres Alltags beleuchten. Und so ist es kein Wunder, dass die Krise selbst vor zwischenmenschlichen Beziehungen bzw. der Atmosphäre am Arbeitsplatz nicht Halt macht. Flinke Krisengewinnler wie etwa Meinungsforscher und Privatgelehrte haben so bereits erhoben, dass die Krise Humor und Toleranz im Berufsalltag erbarmungslos vernichtet hat. Statt dessen herrschen jetzt bitterer Ernst und Aggression. Wer noch kürzlich seine Kollegenschaft mit frohem Witz erheiterte, deprimiert jetzt die Kantinengemeinschaft mit hängenden Mundwinkeln und Schultern. Wer ehedem noch wegen seines Sanftmutes und seiner Jähgüte beliebt war, dem weichen nun alle Mitarbeiter aus, um seiner krisenbedingten Bösartigkeit und seines Jähzorns zu entgehen.
Doch wo eine Krise, dort auch sogleich Krisenlöser. Und so unveröffentlicht kann eine Studie noch gar nicht sein, dass nicht auch schön uneigennützige Problembewältiger zur Beratung schreiten.
Ehemalige CliniClows etwa haben blitzschnell reagiert und gucken nun umwerfend komisch mit ihren roten Nasen unter Schreibtischen, Werkbänken oder hinter Aktenschränken in Großfirmen hervor. Ältere Arbeitnehmer erinnern sich dann sofort an ähnliche Frohgesinnte zu Zeiten, als es noch kein Alkoholverbot am Arbeitsplatz gab und fühlen sich in ihrer krisenunsicheren Arbeitswelt gleich wieder viel wohliger.
Mit neuer Leichtigkeit wird so dem bislang missmutigen Werktätigen klar, dass die eigentliche Krise mit dem Beginn der 0,0 Promille datiert.
Aber auch für jene Kollegen, welche durch diese Erkenntnis noch nicht zum richtigen Handeln angeleitet werden, bietet die Personalabteilung heutzutage eine Möglichkeit zur Weiterbildung: Lach-Yoga-Kurse.
Jetzt lachen’s bitte nicht, das ist ganz Ernsthaft. In solchen Seminaren treffen sich tiefunglückliche, lachabstinente Menschen und üben das laute, belästigende Lachen. Das ist dann so etwas wie die Weight Watchers - eben für die Lachmuskeln. Oder die „Anonymen Nur-im-Keller-Lacher“. Anfangs dachte ich, dass hier über und dank eingelernter Witze gelacht wird. Also der Vorlacher sagt z.B. nur „Witz 21“, alle kennen den Witz 21 und brüllen sofort lauthals vor Vergnügen. Inzwischen weiß ich allerdings, dass die Brülllacher in ihrer Ausbildung keine kollektiven Vorlagen benützen, sondern auf Befehl ganz nach individuellen Mentalbildern gemeinsam minutenlang loslachen. Der unterdrückte, lachlose Ehemann stellt sich etwa vor, wie seine dominante Gattin das gemeinsame Auto zu Schrott fährt und lacht sich darüber selbst kaputt. Typisch Lach-Yoga - mit der richtigen Einstellung ist alles zum Lachen.
Gegen die viel weiter fortgeschrittene Form der Humorlosigkeit möchte jetzt sogar die Gewerkschaft eine Art Eingreiftruppe aufbauen: gegen die Aggression und das Mobbing am Arbeitsplatz. Diese weiteren Kinder der Krise lassen tatsächlich Jedem das Lachen vergehen. Und stellt psychologischen Handlungsbedarf dar. Denn wer einen Kollegen anspuckt, einer Kollegin auf den Po greift oder einem Ex-CliniClown zornig auf die rote Nase haut, der ist schon sehr krisengeschüttelt.
Wie solche Geschüttelte wieder zur Sanftmut finden können - das überlegen eben jetzt Gewerkschafter und Experten. Erfolgreiche Überzeugungsarbeit könnte ich mir inzwischen nur so vorstellen: man mixt einige der Krisenlösungen. Es dürfen Kollegen zwar weiterhin angespuckt werden, aber nur in der Form von prustendem Lachen. Es darf Kolleginnen weiterhin auf den Po gegriffen werden, aber nur wenn sich zwischen Gesäß und Hand ein Lacksack befindet. Und man darf Mitarbeitern auch schallende Ohrfeigen verabreichen - allerdings muss dazu schallend Lach-Yoga praktiziert werden.
Somit verschone ich Sie mit weiteren Lachorgien und hoffe, Sie finden im gerade stattfindenden Fasching genug Lachmomente.
Wer vor einem Jahr kein Geld hatte, der war arm - wer jetzt kein Geld hat, ist ein Opfer der Krise. Somit hat uns die Krise geholfen, einen Universalschuldigen an allem Missgeschick des Lebens zu finden: die Krise.
Um die Hinterfotzigkeit dieser Krise richtig zu erfassen, muss man alle Winkel unseres Alltags beleuchten. Und so ist es kein Wunder, dass die Krise selbst vor zwischenmenschlichen Beziehungen bzw. der Atmosphäre am Arbeitsplatz nicht Halt macht. Flinke Krisengewinnler wie etwa Meinungsforscher und Privatgelehrte haben so bereits erhoben, dass die Krise Humor und Toleranz im Berufsalltag erbarmungslos vernichtet hat. Statt dessen herrschen jetzt bitterer Ernst und Aggression. Wer noch kürzlich seine Kollegenschaft mit frohem Witz erheiterte, deprimiert jetzt die Kantinengemeinschaft mit hängenden Mundwinkeln und Schultern. Wer ehedem noch wegen seines Sanftmutes und seiner Jähgüte beliebt war, dem weichen nun alle Mitarbeiter aus, um seiner krisenbedingten Bösartigkeit und seines Jähzorns zu entgehen.
Doch wo eine Krise, dort auch sogleich Krisenlöser. Und so unveröffentlicht kann eine Studie noch gar nicht sein, dass nicht auch schön uneigennützige Problembewältiger zur Beratung schreiten.
Ehemalige CliniClows etwa haben blitzschnell reagiert und gucken nun umwerfend komisch mit ihren roten Nasen unter Schreibtischen, Werkbänken oder hinter Aktenschränken in Großfirmen hervor. Ältere Arbeitnehmer erinnern sich dann sofort an ähnliche Frohgesinnte zu Zeiten, als es noch kein Alkoholverbot am Arbeitsplatz gab und fühlen sich in ihrer krisenunsicheren Arbeitswelt gleich wieder viel wohliger.
Mit neuer Leichtigkeit wird so dem bislang missmutigen Werktätigen klar, dass die eigentliche Krise mit dem Beginn der 0,0 Promille datiert.
Aber auch für jene Kollegen, welche durch diese Erkenntnis noch nicht zum richtigen Handeln angeleitet werden, bietet die Personalabteilung heutzutage eine Möglichkeit zur Weiterbildung: Lach-Yoga-Kurse.
Jetzt lachen’s bitte nicht, das ist ganz Ernsthaft. In solchen Seminaren treffen sich tiefunglückliche, lachabstinente Menschen und üben das laute, belästigende Lachen. Das ist dann so etwas wie die Weight Watchers - eben für die Lachmuskeln. Oder die „Anonymen Nur-im-Keller-Lacher“. Anfangs dachte ich, dass hier über und dank eingelernter Witze gelacht wird. Also der Vorlacher sagt z.B. nur „Witz 21“, alle kennen den Witz 21 und brüllen sofort lauthals vor Vergnügen. Inzwischen weiß ich allerdings, dass die Brülllacher in ihrer Ausbildung keine kollektiven Vorlagen benützen, sondern auf Befehl ganz nach individuellen Mentalbildern gemeinsam minutenlang loslachen. Der unterdrückte, lachlose Ehemann stellt sich etwa vor, wie seine dominante Gattin das gemeinsame Auto zu Schrott fährt und lacht sich darüber selbst kaputt. Typisch Lach-Yoga - mit der richtigen Einstellung ist alles zum Lachen.
Gegen die viel weiter fortgeschrittene Form der Humorlosigkeit möchte jetzt sogar die Gewerkschaft eine Art Eingreiftruppe aufbauen: gegen die Aggression und das Mobbing am Arbeitsplatz. Diese weiteren Kinder der Krise lassen tatsächlich Jedem das Lachen vergehen. Und stellt psychologischen Handlungsbedarf dar. Denn wer einen Kollegen anspuckt, einer Kollegin auf den Po greift oder einem Ex-CliniClown zornig auf die rote Nase haut, der ist schon sehr krisengeschüttelt.
Wie solche Geschüttelte wieder zur Sanftmut finden können - das überlegen eben jetzt Gewerkschafter und Experten. Erfolgreiche Überzeugungsarbeit könnte ich mir inzwischen nur so vorstellen: man mixt einige der Krisenlösungen. Es dürfen Kollegen zwar weiterhin angespuckt werden, aber nur in der Form von prustendem Lachen. Es darf Kolleginnen weiterhin auf den Po gegriffen werden, aber nur wenn sich zwischen Gesäß und Hand ein Lacksack befindet. Und man darf Mitarbeitern auch schallende Ohrfeigen verabreichen - allerdings muss dazu schallend Lach-Yoga praktiziert werden.
Somit verschone ich Sie mit weiteren Lachorgien und hoffe, Sie finden im gerade stattfindenden Fasching genug Lachmomente.
Abonnieren
Posts (Atom)
