Zeitumstellung! Die völlig deplatzierte Sommerzeit ist plötzlich wieder da. Nirgendwo etwas von einem Sommer zu sehen und Zeit hat auch niemand.
Da wach ich am Morgen des Sonntags unbedarft auf - es ist später als ich denke. Alle Uhren gehen falsch. Die sündüberteuerte Rolex irrt sich ebenso gleich um eine komplette Stunde. Oh ärgerliche Überraschung, unverhofft und jedes Jahr.
Ist doch wahr und unnötig, wenn wir jetzt total biounrhythmisch schon wieder im Morgendunklen tappen und der Harninkontinenz ohne Sonnenschein nachgeben müssen.
Ist ja vielleicht gut gemeint, aber ich verzichte gerne darauf, meinen Morgenkaffee bei romantischem Kerzenlicht einnehmen zu müssen. Endlich, nach den langen Wintermonaten, hat für mich der Tag wieder so begonnen, wie er täglich zu werden droht: mit Morgengrauen.
Und jetzt? Jetzt der Rückschritt wieder in die völlige Dunkelheit. Da graut mir doch erst recht ganz grauslich!
Aber es geht ja nicht nur um das eingeschwärzte Morgengrauen. Die armen Pensionisten und sonstigen Werkuntätigen. Die sitzen nun am Abend erwartungsvoll vorm Telewischen und sehen schlecht, weil sich noch immer das Tageslicht auf der Mattscheibe spiegelt. Wie kommen unsere treuesten TV-Konsumenten dazu, statt mit der Errungenschaft Kunstlicht mit einer Kunstdunkelheit, dank verhängter Fenster, leben zu müssen? Das hat sich die Vera-Zielgruppe doch nicht verdient!
Und haben Sie Ihnen sich schon einmal darüber Gedanken gemacht, was in einer Stunde, die es nicht gibt, alles passieren oder auch nicht passieren kann?
Ein Beispiel zum Beispiel: Sie nehmen eine Schmerztablette und wissen, in einer Stunde sind die Schmerzen weg! So - und jetzt gibt’s diese Stunde gar nicht… Was passiert also? Die Schmerzen bleiben Ihnen und so entsteht dann der Begriff „chronische Schmerzen“.
Oder nehmen wir den unwahrscheinlichen Fall, Sie verlieben Ihnen sich in eine wunderschöne Frau und stoßen auf Gegenliebe. Sie sagt „in einer Stunde hab’ ich arbeitsfrei, dann treffen wir uns“. Jetzt gibt’s die Stunde aber gar nicht. Sehen’s jetzt, warum es so viele arbeitsüberlastete Frauen gibt und so viele Männer, die ein Leben lang auf ihr Glück warten.
Oder ein ganz heikles Thema. Unsere Mitbürger und Mitbürgerinnen erreichen ein immer höheres Lebensalter. Die Zahl der Über-100-Jährigen wächst. Ein Wunder?, Nein, Zeitumstellung! Logische Erklärung… Nehmen Sie doch nur an, es ist Jemandem oder Jemandin bestimmt, just an diesem Tag um etwa 2.30 Uhr das Sommerzeitliche zu segnen.
Lange Nase - die Stunde gibt’s nicht. Die Sommerzeit schafft also das ewige Leben. Nur fast natürlich. Weil irgendwann fragt der besorgte Herrgott ja doch den
Petrus „sag’ wo bleibt denn eigentlich der Jupi?“ und dann wird die Sterbeurkunde umgeschrieben.
So betrachtet, bringt die Sommerzeit also tatsächlich überhaupt gar niemanden Etwas. Freuen wir uns also schon jetzt wieder auf die Normalzeit, wenn alles normal ist.
Doch – unter uns gesagt – graut mir vor der auch schon wieder. Weil die Normalzeit jetzt zur besseren Unterscheidung Winterzeit heißt. Wo wir doch noch gar keinen Sommer hatten…
Sonntag, 30. März 2008
Samstag, 8. März 2008
Die Post bringt allen was…
…zum Beispiel frohgemute Verwunderung.
Oder wie anders ist es zu erklären, dass unsere gute, alte, gelbe Post zwar allen etwas bringen möchte – selbst aber nichts nimmt. Eine Brief etwa.
Nun erinnern wir uns zwar, dass die Post einst in der Hauptsache dazu gezwungen wurde, Briefe u. Ä. zu befördern. Damit sich diese traditionelle Einrichtung dem nicht entziehen konnte, wurde sie sogar mit einem Monopol ausgestattet.
Inzwischen bröckelt das Monopol und Briefe sind so gar nicht mehr eine moderne Übermittlungsform. Wessen sich unser umgestaltetes Postwesen auch gleich zeitgemäß anzupassen versteht.
Daher wurden im Laufe der vergangenen Monate nicht nur Postämter geschlossen, sondern auch die ärgerlichen Briefeinwurfbehälter - kurz Postkästen – in großer Zahl abmontiert – ersatzlos entfernt. Eine kluge Entscheidung. Denn wenn weniger Briefe geschrieben werden, braucht es auch nicht die arbeitsaufwendigen Briefkästen. Und wenn es keine geeigneten Briefannahmeeinrichtungen mehr gibt, dann werden ja wohl endlich einmal auch weniger Briefe geschrieben werden.
So schlau denkend ist der Postfuchs!
Und er ist nicht nur schlau, sondern auch sehr fürsorglich. Denn niemand soll sagen können, dass er dann, wenn sein Bedürfnis übergroß ist, einen Brief befördern zu lassen, dazu nicht die Möglichkeit vorfindet.
Also gibt es die gelben Kästchen ja doch noch und vornehmlich in der Nähe eines Postamtes.
Worauf der ungeliebte Briefverfasser sogar zwei Varianten vorfindet: Brief (frankiert) in den Postkasten oder gleich hinein zum Schalter. Außer dem dualen System gibt es keine vernünftige Lösung, wie ich Ihnen an einem Beispiel gleich sehr bildhaft schildern darf:
Wien. Samstag vormittag. Brief soll zur Beförderung gelangen. Nächste und auch einzige nahe Gelegenheit, das Postamt Werdertorgasse im 1. Bezirk. Das Postamt ist selbstverständlich geschlossen. Aber – eine gelber Briefkasten lockt. Oder eigentlich nicht wirklich. Denn den Ärger gibt es angeschrieben: geleert wird der Sammler von Montag bis Freitag, exakt um 17.30 Uhr. Warum? Wenn das Postamt selbst doch just nur an diesen Tagen von 8 bis 18 Uhr offen hält…
Da es nicht zumutbar erscheint, dass sich der Brief einen Tag über Gebühr im dunklen Kasten fadisiert, scheint der Fussmarsch zur Hauptpost am Schwedenplatz gerechtfertigt. Hier herrscht noch echte Arbeitswut: Öffnungszeit täglich von 6 bis 22 Uhr. Eine Freude für Brief und Schreiber.
Und der Blick auf den Briefkasten außen vor bestärkt den Skeptiker: Entleerung zwar jede Stunde – jedoch nur bis 21 Uhr. Der Postfuchs liegt in seiner Demontagewut völlig richtig: Briefkästen sind aus jedem Argument her unnötig!
Oder wie anders ist es zu erklären, dass unsere gute, alte, gelbe Post zwar allen etwas bringen möchte – selbst aber nichts nimmt. Eine Brief etwa.
Nun erinnern wir uns zwar, dass die Post einst in der Hauptsache dazu gezwungen wurde, Briefe u. Ä. zu befördern. Damit sich diese traditionelle Einrichtung dem nicht entziehen konnte, wurde sie sogar mit einem Monopol ausgestattet.
Inzwischen bröckelt das Monopol und Briefe sind so gar nicht mehr eine moderne Übermittlungsform. Wessen sich unser umgestaltetes Postwesen auch gleich zeitgemäß anzupassen versteht.
Daher wurden im Laufe der vergangenen Monate nicht nur Postämter geschlossen, sondern auch die ärgerlichen Briefeinwurfbehälter - kurz Postkästen – in großer Zahl abmontiert – ersatzlos entfernt. Eine kluge Entscheidung. Denn wenn weniger Briefe geschrieben werden, braucht es auch nicht die arbeitsaufwendigen Briefkästen. Und wenn es keine geeigneten Briefannahmeeinrichtungen mehr gibt, dann werden ja wohl endlich einmal auch weniger Briefe geschrieben werden.
So schlau denkend ist der Postfuchs!
Und er ist nicht nur schlau, sondern auch sehr fürsorglich. Denn niemand soll sagen können, dass er dann, wenn sein Bedürfnis übergroß ist, einen Brief befördern zu lassen, dazu nicht die Möglichkeit vorfindet.
Also gibt es die gelben Kästchen ja doch noch und vornehmlich in der Nähe eines Postamtes.
Worauf der ungeliebte Briefverfasser sogar zwei Varianten vorfindet: Brief (frankiert) in den Postkasten oder gleich hinein zum Schalter. Außer dem dualen System gibt es keine vernünftige Lösung, wie ich Ihnen an einem Beispiel gleich sehr bildhaft schildern darf:
Wien. Samstag vormittag. Brief soll zur Beförderung gelangen. Nächste und auch einzige nahe Gelegenheit, das Postamt Werdertorgasse im 1. Bezirk. Das Postamt ist selbstverständlich geschlossen. Aber – eine gelber Briefkasten lockt. Oder eigentlich nicht wirklich. Denn den Ärger gibt es angeschrieben: geleert wird der Sammler von Montag bis Freitag, exakt um 17.30 Uhr. Warum? Wenn das Postamt selbst doch just nur an diesen Tagen von 8 bis 18 Uhr offen hält…
Da es nicht zumutbar erscheint, dass sich der Brief einen Tag über Gebühr im dunklen Kasten fadisiert, scheint der Fussmarsch zur Hauptpost am Schwedenplatz gerechtfertigt. Hier herrscht noch echte Arbeitswut: Öffnungszeit täglich von 6 bis 22 Uhr. Eine Freude für Brief und Schreiber.
Und der Blick auf den Briefkasten außen vor bestärkt den Skeptiker: Entleerung zwar jede Stunde – jedoch nur bis 21 Uhr. Der Postfuchs liegt in seiner Demontagewut völlig richtig: Briefkästen sind aus jedem Argument her unnötig!
Montag, 18. Februar 2008
Das Fernsehen ist das Leben – oder umgekehrt?
Ich weiß ja nicht, ob es ihnen schon aufgefallen ist, aber das Fernsehen wird in unserem Leben immer wichtiger. Um nicht zu sagen, die Fernsehprogramme sind schon unser Leben.
Es begann völlig unauffällig mit Sport. Sport im Fernsehen ist eine Selbstverständlichkeit und je mehr Sportbegeisterte, durchs TV, desto mehr Sport wird gezeigt. Heute kann derjenige, der Fußball als Proletenbetätigung ansieht, in seiner Wohnküche auf das elitäre Golfen zappen. Es gibt Autorennen, Tennis, Schach oder Kartenspiele – alles auf der Mattscheibe in HD-Qualität und ohne sich selbst mühsamer Bewegung auszusetzen.
Dann kamen die Musikantenstadln, zu jeder Jahreszeit und für jeden Geschmack. Man braucht nicht selbst zu jodeln – man lässt.
Logisch, dass auch Tanzbegeisterte nicht mehr länger sich vom Schweiße des Partners benetzen lassen wollen – man guckt Dancing-Shows.
Zwar gibt es nur mehr wenige Verwegene, die sich noch selbst in die Küche stellen, um zu kochen – dafür boomen die Kochsendungen im TV ungemein. Mit Chips in der einen und der Fernbedienung in der anderen Hand lässt sich der Feinschmecker von heute von den besten Köchen der Welt verwöhnen. Es heißt ja auch, dass man mit dem Auge isst und dazu eignet sich das Fernsehen vorzüglich.
Wer so Unachtsam war und sich von den Worten des Papstes beeindrucken ließ, dem sind halt leider auch Kinder passiert. Nun, der Schaden lässt sich in Grenzen halten, kann man doch wenigstens die Erziehung dieser Problembankerten mit Hilfe der TV-Nanny in den Griff bekommen.
Offenbar sind nur die Dümmsten der Dummen noch am Lande zu Hause. Denn die verlegen alles und suchen dann wieder tagelang danach. Gut, auch da gibts Hilfestellung im TV – mit Bauer sucht Frau kann die schlimmste Demenz überwunden werden.
Das ist nur ein kleiner Auszug, wie der Breitbildschirm im Zimmer das Leben ersetzt.
Denn ganz gewiss sind schon neue Formate in Ausarbeitung. Erste Anfänge gibt es schon, mit Essen bei Prominenten. Wir brauchen dann nicht mehr nicht nur selbst kochen, sondern auch nicht mehr selbst essen.
Ganz In sollten eigentlich bereits Smoker-Stars sein. Ein Wettbewerb in einem Glaskobel auf einem beliebigen Flughafen, wo die unbelehrbarsten Raucher vom Publikum gekürt werden. Unter der Moderation von Prof. Kunze sieht man dann die attraktivsten Rauchkringel und braucht selbst nicht zu rauchen.
Womit wir uns schon dem Quotenrenner Nr. 1 nähern – der Ablebens-Show. Ein Millionenpublikum schaut Fremden in der Dritten Welt beim Sterben zu.
Wie gesagt, im TV ist ja alles nur Show – und man erspart sich das alles das auch wirklich selbst zu machen!
Es begann völlig unauffällig mit Sport. Sport im Fernsehen ist eine Selbstverständlichkeit und je mehr Sportbegeisterte, durchs TV, desto mehr Sport wird gezeigt. Heute kann derjenige, der Fußball als Proletenbetätigung ansieht, in seiner Wohnküche auf das elitäre Golfen zappen. Es gibt Autorennen, Tennis, Schach oder Kartenspiele – alles auf der Mattscheibe in HD-Qualität und ohne sich selbst mühsamer Bewegung auszusetzen.
Dann kamen die Musikantenstadln, zu jeder Jahreszeit und für jeden Geschmack. Man braucht nicht selbst zu jodeln – man lässt.
Logisch, dass auch Tanzbegeisterte nicht mehr länger sich vom Schweiße des Partners benetzen lassen wollen – man guckt Dancing-Shows.
Zwar gibt es nur mehr wenige Verwegene, die sich noch selbst in die Küche stellen, um zu kochen – dafür boomen die Kochsendungen im TV ungemein. Mit Chips in der einen und der Fernbedienung in der anderen Hand lässt sich der Feinschmecker von heute von den besten Köchen der Welt verwöhnen. Es heißt ja auch, dass man mit dem Auge isst und dazu eignet sich das Fernsehen vorzüglich.
Wer so Unachtsam war und sich von den Worten des Papstes beeindrucken ließ, dem sind halt leider auch Kinder passiert. Nun, der Schaden lässt sich in Grenzen halten, kann man doch wenigstens die Erziehung dieser Problembankerten mit Hilfe der TV-Nanny in den Griff bekommen.
Offenbar sind nur die Dümmsten der Dummen noch am Lande zu Hause. Denn die verlegen alles und suchen dann wieder tagelang danach. Gut, auch da gibts Hilfestellung im TV – mit Bauer sucht Frau kann die schlimmste Demenz überwunden werden.
Das ist nur ein kleiner Auszug, wie der Breitbildschirm im Zimmer das Leben ersetzt.
Denn ganz gewiss sind schon neue Formate in Ausarbeitung. Erste Anfänge gibt es schon, mit Essen bei Prominenten. Wir brauchen dann nicht mehr nicht nur selbst kochen, sondern auch nicht mehr selbst essen.
Ganz In sollten eigentlich bereits Smoker-Stars sein. Ein Wettbewerb in einem Glaskobel auf einem beliebigen Flughafen, wo die unbelehrbarsten Raucher vom Publikum gekürt werden. Unter der Moderation von Prof. Kunze sieht man dann die attraktivsten Rauchkringel und braucht selbst nicht zu rauchen.
Womit wir uns schon dem Quotenrenner Nr. 1 nähern – der Ablebens-Show. Ein Millionenpublikum schaut Fremden in der Dritten Welt beim Sterben zu.
Wie gesagt, im TV ist ja alles nur Show – und man erspart sich das alles das auch wirklich selbst zu machen!
Samstag, 16. Februar 2008
Goggerlhölle
Tatort Wien, Innere Stadt. Freitag Mittag und ich habe Appetit. Auf der Spitze des Laurenzerberges fällt mir eine Spezialitäten-Lokalität ins Auge. „Hühner-Paradies“. Überaus verlockende Anpreisung. Blitzschnell überdenke ich die gängigen Machosprüche: „Ich bin der Goggola!“ oder doch besser „Sind die Hendl’n reif“ oder…
Zum Vergessen. Sie entfedern dort Hühner. Sie z e r t e i l e n dort Hühner. Und dann machen Sie diese armen Geschöpfe auch noch ganz heiß.
Fazit: Unvorstellbar, dass auch nur ein Huhn dieses Etablissement im Zusammenhang mit dem Wort Paradies in den Mund nehmen könnte. In Erinnerung an meinen Religionsunterricht würde ich das die Hölle nennen. Goggerlunterwelt halt.
Mittwoch, 9. Jänner 2008
Auto ohne Fahrer – ohne Verbrauch – ohne Auto
Ich hoffe es geht Ihnen schon wieder oder noch immer gut, Sie haben das Jahr frohgemut begonnen und freuen sich auf das – durch einen Schalttag – verlängerte Restjahr.
Tatsächlich rückt mit jedem beginnenden Tag die Zukunft nicht nur immer näher, sondern wird auch spannender und aufregender.
Allein was uns die Autoindustrie an Aussichten in Aussicht stellt. Die Autos der Zukunft werden noch teurer – NEIN, das meine ich nicht. Vielmehr wird des Mannes Erektionsproberaum immer sparsamer und umweltverträglicher. Die Technik ist wirklich schon in Kürze zu Weihnachten jene von den kommenden Ostern. So schnell ist der Fortschritt und der Weihnachtshase keine Fiktion mehr.
Die Firma GM – das sind die mit der reanimierten Marke Opel – hat in Las Vegas den computergesteuerten Chevi Tahoe „Boss“ vorgestellt. Er überlässt den bekannten Mann mit Hut am Steuer erneut dem Konkurrenten Nissan. Denn der „Boss“ ist so etwas von technisiert, dass er keinen Fahrer mehr braucht – daher auch keinen Hut.
Und hier machen uns die Autokonzerne durchaus berechtigte Hoffnung auf eine abgas- und feinstaubfreie Zukunft. Denn wenn ein Auto keinen Fahrer braucht, muss man sich ja überhaupt nicht in eine Auto setzen. Wenn mit dem Auto aber niemand mitfährt, braucht das Auto auch gar nicht zu fahren und ein nicht fahrendes Auto wiederum ist sehr günstig im Spritverbrauch und somit ebenso abgasfrei.
In letzter Konsequenz ist dann zu überdenken, ob noch jemand eine Auto benötigt, dass weder Schadstoffe produziert, noch Sprit schluckt und auch die Autobahnen nicht verstopft. Ich könnte mir vorstellen, dass so die autolose Zukunft aussieht.
Einzig für unsere Politiker eine Horrorvorstellung. Denn so würden ihre horrenden Strafsteuern auf Autobesitz, Straßenbenützung, Auftanken und Klimaveränderung schlagartig wegfallen. Nur ist dazu jede Angst unbegründet: zum Thema Abzocken fällt Ministern das Kurioseste im Schlaf ein – und der wird dann ja nicht einmal mehr durch Autolärm beeinträchtigt.
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